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Perspektivenwechsel
Wenn es um Perspektivenwechsel und somit um verschiedene Sichten auf eine gleiche Sache geht, denken viele zuerst an das berühmte halbvolle oder halbleere Glas. Man kann es so oder so sehen. Je nachdem, wie wir geprägt sind und was für Lebenserfahrungen wir gemacht haben.
Dies erlebe ich natürlich täglich auch in meinen seelsorgerlichen Beratungen. Wir haben alle unsere Perspektive auf so ziemlich alles im Leben. Oftmals tut es aber gut, diese Perspektive zu wechseln. Also einen anderen Blickwinkel einzunehmen und unsere Betrachtungsweise zu überdenken und zu ändern.
Denn dabei verstärkt man ebenfalls seine Empathie und erweitert seine Wahrnehmung; und dies scheint mir besonders wichtig und wohltuend. Mal die Scheuklappen abnehmen und in sich gehen. Wie fühlt sich die Situation für mich an? Wie fühlt sich wohl der Andere?
Ein Perspektivwechsel (auch: Perspektivenwechsel) ist eine Veränderung der eigenen Sichtweise, um zum Beispiel ein bestehendes Problem zu lösen. Wenn man nicht weiterkommt, kann man die Lösung durch einen anderen Blickwinkel suchen.
So gewinnt man buchstäblich eine neue Sicht auf die Situation. Das bringt Anregungen zur Problemlösung, neue Einsichten oder Ideen, die man mit bisherigen Denkweisen und Bewertungen nicht hatte.
Und Albert Einstein sagte: „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."